
Brasilien: Nicht kontaktierter Stamm steht vor Ausrottung
Ein kleiner, nicht kontaktierter Indianerstamm tief im Amazonas-Regenwald ist auf der Flucht vor den Kettensägen und Bulldozern.
Ein kleiner, nicht kontaktierter Indianerstamm tief im Amazonas-Regenwald ist auf der Flucht vor den Kettensägen und Bulldozern.
Im Kreuzverhör der Verteidigung der Buschmänner gab der für die botswanischen Wildschutzparks zuständige Beamte zu, dass er fälschlicherweise davon ausging, dass das Kabinett einem Managementplan für das Zentral Kalahari Wildschutzgebiet absegnen müsse.
Heute drohte Sidney Pilane, der Hauptverteidiger der Regierung Botswanas im Buschmann-Vertreibungs-Prozess, eine weitere Besichtigung des Zentral Kalahari Wildschutzgebietes zu beantragen.
Der Anwalt der Regierung im Buschmann-Prozess hat die Vertreibung der Buschmänner damit erklärt, dass "es beschlossen wurde, dass die Einwohner [des Reservats] in Gebieten leben sollten, wo sie vor wilden Tieren geschützt werden könnten".
Eine Indianerorganisation aus Nordbrasilien hat nach einem Sieg bei Landrechtsverhandlungen eine Dankesbotschaft an die Unterstützer von Survival übersendet.
Der Kalahari-Ökologe Arthur Albertson berichtete diese Woche vor Botswanas Oberstem Gerichtshof, daß die Gana- und Gwi-Buschmänner in der Zentralen Kalahari, wo sie jagen und sammeln können, bessere Lebensbedingungen hätten, als in den staatlichen Zwangsa
1962 forderte Präsident Kennedy die Niederlande auf, Papua-Neuguinea an Indonesien zu übergeben, statt das Land in die Unabhängigkeit zu entlassen.
In einem gestern veröffentlichten, Aufsehen erregenden Artikel enthüllt der BBC-"World Affairs"-Redakteur John Simpson, wie schockiert er von seinem Besuch bei den verschleppten Gana und Gwi-Buschmännern war.